Montag, März 14, 2016

Der Taoismus hilft mir, dem Unbekannten zu vertrauen.

Ein Lernender zu sein ist etwas, ohne das nichts möglich ist. Es ist etwas Inneres, eine innere Disziplin. Ein Lernender ist bereit, zu suchen, zu forschen und daraus zu lernen mit einem offenen und verletzlichen Bewußtsein.
Je mehr ich meiner Vernunft verhaftet bin, desto weniger bin ich dazu imstande, tiefere Zusammenhänge zu erkennen, denn das Denken ist der oberflächlichste Teil meines Wesens, der alleroberflächlichste Teil.
Das Denken nimmt zwar für sich in Anspruch, der tiefste Teil zu sein, aber nur das Oberflächliche legt Wert darauf, tiefsinnig zu sein. Der Verstand ist der oberflächlichste Teil meines Wesens. Er hat eine Funktion, er hat seine Nützlichkeit, aber eben nur Nützlichkeit. Wenn ich denke, dass mein Denken das Fahrzeug ist, was mich in das Unbekannte bringen wird, dann ich werde ich niemals imstande sein, irgendetwas kennenzulernen, das erkennenswert wäre.
Beim Taoismus geht es nicht darum, etwas zu glauben oder nicht zu glauben. Taoismus ist Vertrauen, es geht darum, vertrauen zu können. Und immer wenn es darum geht, sich auf etwas einzulassen, das ich nicht kenne, gibt es keinen anderen Weg. Bevor ich nicht vertrauen kann, kann ich es nicht kennenlernen. Der Taoismus hilft mir also, dieses Vertrauen in mir wachsen zu lassen. 

Sonntag, Februar 21, 2016

Allein zu sein ist eine Kunst.

Jemand fragte einen Zen-Meister: Was ist das größte Wunder in der Welt? 
Der Meister erwiderte: Ich sitze hier allein mit mir.
Das ist eine einfache Feststellung. Das ist das größte Wunder. Allein zu sein ist die größte Errungenschaft. Ich fühle immer ein Bedürfnis nach dem anderen. Dieses Bedürfnis nach dem anderen ist vorhanden, weil in mir etwas  fehlt. Ich habe Löcher in meinem Sein und diese energetischen Löcher stopfe ich mit der Anwesenheit des anderen. Der andere macht mich irgendwie komplett, ansonsten bin ich unvollständig.
Ohne den anderen weiß ich nicht, wer ich bin, ich verliere meine Identität. Der andere wird zum Spiegel und ich kann mein Gesicht in ihm sehen. Ohne den anderen fühle ich mich plötzlich auf mich selbst zurückgeworfen. Das verursacht mir Unbehagen und Unwohlsein, denn ich weiß nicht, wer ich bin. Wenn ich allein bin, befinde ich mich in eigenartiger Gesellschaft, die mir peinlich ist. Ich weiß nicht, mit wem ich da zusammen bin.
Mit dem anderen sind die Verhältnisse klar und definiert. Ich kenne den Namen, ich kenne die Form, ich kenne den Mann oder die Frau, ich kenne seine Religion und Nationalität, lauter Möglichkeiten, den anderen zu definieren. Aber wie definiere ich mich selbst?
In mir tut sich ein Abgrund auf, der nicht zu definieren ist. Diese Abgrund ist Leere. Ich beginne mich darin aufzulösen. Das macht mir Angst. Fast schon panisch möchte ich zum anderen eilen. Der andere hilft mir, wieder nach außen zu kommen und dort zu bleiben. Wenn niemand da ist, dann bleibe ich zurück zusammen mit meiner inneren Leere.


Sonntag, Januar 24, 2016

Solange ich innerlich frei bin, kann ich auch in einer unfreien Gesellschaft leben.

Ich kann mich locker und natürlich fühlen, weil ich mir nichts aufzwinge und mir auch nichts aufzwingen lasse. Würde ich versuchen, mich zu etwas zwingen, könnte ich mich nicht mehr locker und leicht fühlen. Ich gebe mir Freiheit, weil ich Freiheit liebe, aber die Gesellschaft kann mir diese Freiheit nicht geben. Diesen Unterschied behalte ich im Auge, weil ich mich nicht mit der Gesellschaft identifiziere.
Ich bin ein Gast hier in dieser Gesellschaft, aber ich bin auch ein Außenseiter. Ich gehöre nicht zur Gesellschaft, zu keinem Kollektiv. Die Gesellschaft ist da, um einige andere Funktionen zu erfüllen. Sie ist eine Organisation. Und als eine Organisation muss sie Regeln und Regulationen haben. Wie kann ich in ihr locker und frei sein? Das kann ich nicht. Aber ich muss die Gesellschaft aushalten um meiner selbst willen. Also tut mir die Gesellschaft leid und ich lasse mir von ihr nicht stören.
 
 

Dienstag, Januar 12, 2016

Ich träume, also bin ich.

Wenn sogar der Sucher verschwindet, wird diese ganze Welt wie ein Traum. Nicht dass sie nicht mehr da ist, sie ist da, aber wie ein Traum. Sie verliert ihren Wirklichkeitscharakter. Sie ist ein mentaler Prozess, sie ist ein Denkprozess. Ich genieße sie, ich lebe in ihr, aber ich weiß, daß dies alles ein Traum ist.
Die hinduistische Weltsicht ist, daß die Welt ein Traum ist, der von Gott geträumt wird. Das ist genau so, wie wenn ich träume. Wenn ich träume, kann ich in dem Traum eine Realität erschaffen und niemals beschleicht mich während dieses Traums der Verdacht, daß dies ein Traum ist und daß ich der Schöpfer bin. Das ist die Schönheit des Traums: Ich bin der Schöpfer, ich bin der Projektor und ich kann nicht auf den Gedanken kommen, dass dies bloß ein Traum ist. So wie es private Träume gibt, individuelle Träume, so gibt es auch kollektive Träume, Gott erträumt sich die Welt. Ich bin ein Traumobjekt im Traum Gottes. Für uns sind die Träume Wirklichkeit und die Hindus sagen, daß die Realität ein Traum ist.


Mittwoch, Oktober 14, 2015

Ich lasse Andacht sich ereignen. Ich bereite mich nicht darauf vor. Ein vorbereitetes Gebet ist ein falsches Gebet. Ein wiederholtes Gebet ist mechanisch, es macht mich nicht bewußt.

Das Selbst ist wie eine Zwiebel. 
Schicht um Schicht schäle ich die Häute ab 
und was bleibt am Ende?  
Nichts.  
Nichtsein zu erreichen  
bedeutet Alles zu erreichen.


Sonntag, August 16, 2015

Inneres Wachstum ist die größte Herausforderung, die es gibt.

Der Taoismus ist nicht eine Religion wie das Christentum, wie Hinduismus, Buddhismus usw. Das Wort "Religion" darf man nicht mißverstehen. Es beweist nur die Armut unserer Sprache. Um die genaue Wahrheit zu sagen, ist der Taoismus eine religionslose Religion.  
Anders gesagt: er ist eine Art Religiosität; kein Dogma, kein Kult oder Glaubensbekenntnis, sondern nur eine Lebensqualität, ein Lebensklima der Liebe, Stille, Meditation und Andacht.
Der Taoismus wird immer gültig bleiben, weil ihm nichts mehr hinzugefügt werden kann. 
Der Taoismus lehrt die ganze Wahrheit, darum ist die Zukunft des Taoismus unbegrenzt. Alle anderen Religionen werden in ihm verschwinden, so wie alle Flüsse im Meer verschwinden.
 

Mittwoch, Oktober 22, 2014

Tao Essentials: Chuang Tzu's Funeral

Tao Essentials: Chuang Tzu's Funeral: When Chuang Tzu was about to die, His disciples began planning a grand funeral. But Chuang Tzu said: “I shall have heaven and earth f...

Freitag, März 28, 2014

Was die Nase riechen will, sind duftende Orchideen, und ihr das vorzuenthalten, bedeutet den Geruchssinn zu vergewaltigen

If I look at a flower, people will say 'How aesthetic!' And if I look at a woman's beautiful face, people will say 'This is lust.' If I go to the tree, and stand there, and look in a dazed state at the flower -- my eyes wide open, my senses wide open to allow the beauty of the flower to enter me -- people will think I am a poet or a painter or a mystic. But if I go to a woman and just stand there with great reverence and respect, and look at the woman with my eyes wide open and my senses drinking the beauty of the woman, the police will catch hold of me. Nobody will say that I am a mystic, a poet, nobody will appreciate what I am doing. Something has gone wrong.

Mittwoch, Dezember 04, 2013

who can see thoughts and remains silently a witness automatically becomes capable of the second step

The second most active point is at the back of your neck. It would be fun some time to experiment on this center. For example, a stranger is walking ahead of you. If you focus your eyes on the back of her neck from a distance of four feet and give her suggestions to look back, in a few minutes you will find the woman looking behind her nervously. You can even make her look behind from her left or right -- whichever way you suggest, she will look back. You can even suggest to her to turn on the next street instead of going straight ahead. After a few experiments, when you become confident, you can make a person go astray. You can make her go where she never wanted to go.

Donnerstag, November 21, 2013

101 - eBook: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1236723

101 - eBook: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1236723

095 - Joachim Mirow: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1191741

095 - Joachim Mirow: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1191741

094 - Fitness: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1185476

094 - Fitness: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1185476

092 - Galliumarsenit: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1171696

092 - Galliumarsenit: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1171696

087 - Ralle: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1119328

087 - Ralle: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1119328

083 - Tierversuche: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1082445

083 - Tierversuche: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 1082445

081 - Wenn der Bus kommt: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 991040

081 - Wenn der Bus kommt: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 991040

075 - Zahnweh: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 941932

075 - Zahnweh: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 941932

073 - Ekliges Essen: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 924742

073 - Ekliges Essen: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 924742

072 - GPS: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 916463

072 - GPS: MP3 online hören - Horst Evers - Podcast - Audio 916463

Montag, November 11, 2013

It is very difficult because I will have to devise things which will allow me to linger here a little more.

I have lived with hundreds of families, I have not come across a single couple who is happy, but what else to do? The society has managed everything in such a way that they have to pretend to be happy -- that is their respectability, prestige in the society, but deep down they are dying of a cancer, cancer which is invisible and cannot be operated upon.


Donnerstag, Oktober 31, 2013

What Scientists Are Seeing Over Antarctica

http://www.youtube.com/v/anfbjiShjP8?version=3&autohide=1&autohide=1&feature=share&autoplay=1&attribution_tag=MRV4dQqtX2SCMQPpFgrv4A&showinfo=1

Donnerstag, Mai 21, 2009

dem Gedächtnis besser einprägen




Die Verse im Tao Te King, die im chinesischen Original in Reimform verfasst sind, sind weniger als Dichtung zu verstehen, sondern als Denk- und Merkreime, so dass sie sich dem Gedächtnis besser einprägen. In letzter Zeit hat man des Öfteren versucht, das Tao Te King in eine alltägliche, weitschweifige Sprache frei zu übertragen, um das Werk leicht verständlich zu machen. Doch alle diese Versuche mussten fehlschlagen, weil das Tao Te King sich für solche, wenn auch noch so gut gemeinten Modernisierungsversuche nicht eignet. Jeder Versuch, den Text sprachlich zu glätten und durch Hinzufügungen in die Länge zu ziehen, führte unweigerlich dazu, die tiefen mystischen Aussagen des Lao-tse zu verfälschen und in die profane Ebene herabzuziehen. Solche den Text vergewaltigenden Übertragungen sind nicht nur dem mystischen Geist des Tao Te King vollkommen entgegengesetzt, sondern letztlich äußerst peinlich und in keiner Weise sinnvoll. Den Text so zu verwässern, als sei er ein Produkt der heutigen esoterischen Welle, bedeutet das Werk aus seinem historischen Rahmen zu reißen und es seiner lebendigen Ursprünglichkeit zu berauben.
Was die Sprache des Tao Te King anbetrifft, so ist sie geheimnisvoll, tiefgründig und voller Symbolik, so dass sich das Werk unmittelbar an die geistige Intuition des Lesers wendet. Der mystische Gehalt des Tao Te King erschließt sich somit in seiner ganzen Tiefe nur dem inneren Auge des mystischen Schauens. Das heißt, dass man ihn letztlich, über das logische Denken hinaus, nur meditativ ganz erfassen kann. Logik und Intuition bilden so in ihrer Verbindung von Herz und Verstand die ganzheitliche Grundlage zum Verständnis des Tao Te King.


http://www.metacafe.com/watch/2138193/in_your_eyes_peter_gabriel_tribute_to_heroes/

Sonntag, März 15, 2009

Taoism is concerned with your beyond

Johnson was a compulsive gambler, but always willing to give and share. So when he lost all his money in a poker game, Brown, one of his cronies, gave him a twenty-dollar bill to tide him over till the next day. On his way home, a shabbily dressed woman approached him with a hard-luck story. "I can't go on," she pleaded. "I haven't eaten all day. If you don't help me, I'm going to drown myself" Generous Johnson handed her the twenty-dollar bill. "I'll never forget your kindness," she said gratefully. "You have restored my faith in mankind." The next morning Johnson noticed a newspaper item about the body of an unknown woman that had been fished out of the river. The description of her clothes fitted the woman he had befriended. He was puzzled. He met Brown at lunch. "What did you do after you left us yesterday?" asked Brown. "I walked home," said Johnson. "Did you spend any money?" "No. Why?" "That's good," said Brown with a smile. "We were wondering what would happen when you tried to spend that phony twenty-dollar bill I gave you." Tao cannot be found by practicing anything -- neither Yoga nor Tantra nor Zen nor Taoism. Tao cannot be known by practicing anything whatsoever. Who will practice? All practices are confined to the mind and the mind practicing something means the mind is strengthened more and more through the practice, the mind is exercising and becoming stronger. Every practice strengthens the mind, and the mind belongs to the relative; t Is the very foundation of the relative.

Montag, Februar 09, 2009

No fight: no blame

There was once a general of war who had spent his entire life fighting in campaigns for many kings. Now at the end of his career, he became tired of fighting. He had spent a lifetime perfecting his skill in all the arts of war and his skill was famous, but he was weary and had but one wish: to spend the rest of his days studying archery, the one art of war he had not mastered. The general did not want to learn archery in order to be a better fighter, but rather to study and reflect. He had heard of Master archers, living in distant monasteries, who spend a lifetime doing nothing else but perfecting their skill. Their life appealed to him, and so he retired from fighting and began to search for the Master archers. After a long journey the general found a monastery where the monks were devoted to archery. He entered the monastery and begged to join them and pass the remainder of his days on this earth studying archery. For 10 years that is what he did. Then, when he had perfected his skill as an archer, the abbot of the monastery came to the general and said, "It is time to leave." The general was shocked and he protested, saying that his life in the world outside the monastery was over. His only desire was to remain within the monastery walls and continue to meditate on the bow, the arrow, the target. The general argued and pleaded with the abbot, but the abbot was resolute. He insisted that the general must leave. To advance his skill, it was necessary for the general to go out into the world and teach what he had learned. And so he left the monastery. Once outside, the general had nowhere to go; he decided to return to the village of his birth. It was a long journey over many lands, but finally he neared the village. As he walked through the surrounding forest he noticed a bull's-eye on a tree, with an arrow in the exact center. The general was surprised by this and even more so when he noticed more trees with bull's-eyes and arrows in the center. Soon he came to the farmlands and there saw many barns and homes with bull's-eyes and arrows dead center. He became agitated and walked quickly into the village center. There, on every wall of every building was a bull's-eye with an arrow right in the center. The peace he had gained from his years of monastic life was gone. He was indignant to find that after 10 years of study and reflection there lived an archer more skilled than he. Quickly, he approached the elders of the town and demanded that the archer responsible for this perfection met him at the edge of town by the mill, in one hour. The general waited by the mill, but as the hour approached no one came. There was, however, a young girl playing by the river. The girl noticed him and came over. "Are you waiting for someone?" she asked, looking up at the general. "Go away," he said, irritated. "No, no," said the girl, "you look like you're waiting for someone and I was told to come and meet someone here." The general looked unbelieving at the little girl and said, "I'm waiting for the Master archer responsible for the hundreds of perfect shots I have seen." "Well, that's me then," said the girl. The general, feeling more indignant still, looked skeptically at the girl. Finally, he said, "If you are telling the truth, then explain to me how you can get a perfect shot every single time you shoot your arrow." "That's easy," said the girl, brightening. "I take my arrow and I draw it back very tight in the bow. Then I point it very, very straight and let it go. Wherever it lands I draw a bull's-eye."

http://video.google.com/videoplay?docid=5159636580663884360&ei=ZYyPSaohitbbAtrz2bYL&q=

Sonntag, November 23, 2008

In jeder Erfahrung erfahren wir das Leben

Alle versuchen ihr Glück zu schmieden, und doch macht jeder entsprechend seiner geistig-seelisch-körperlichen Verfassung andere Erfahrungen. Das Einzige, das wir tatsächlich in jeder Erfahrung erfahren können, ist das Leben selbst!
Im Taoismus geht es jedoch darum, sich der eigenen Erfahrung und deren Abhängigkeit von der individuellen Wahrnehmung der Welt bewusst zu werden, kurz, die eigenen Bedingungen zu erkennen. Dabei ist Lachen wie ein Transportmittel, das unseren Organismus mit Lebensfreude anreichert. Die Schritte, die jeder Einzelne in seinem ganz persönlichen Lebensumfeld aufgrund dieser Lebensfreude unternimmt, sind Schritte in Richtung Selbstachtung, Verständnis, Mitgefühl und Nächstenliebe. Der Taoismus ist ein humorvoll-heiterer Übungs- und Erkenntnisweg und dient der Reinigung von Körper, Geist und Seele, der Klärung der Gedanken und Gefühle und so dem ganzheitlich-harmonischen Gleichgewicht der humores, der Lebenssäfte.
Der Freude entsprosst alle Schöpfung. Durch Freude wird sie erhalten. Zur Freude bewegt sie sich hin. Und in die Freude kehrt sie zurück.
Der Wert des Lachens ist unschätzbar!

Samstag, November 22, 2008

The notion that mysticism is just quantum physics

"If you have happy thoughts, then you make happy molecules." The notion that ancient Hindu mysticism is just quantum physics wrapped in metaphysicalgarb seems to have originated with Fritjof Capra in his book The Tao of Physics: An Exploration of the Parallels Between Modern Physics and Eastern Mysticism (1975). The book's first two parts are excellent expositions on ancient religions and modern physics. The third part, which tries to connect the two has influenced numerous New Age energy medicine advocates to claim that quantum physics proves the reality of everything from chi and prana to ESP. The idea that there is such a connection is denied by most physicists but books like Capra's and Gary Zukav's The Dancing Wu Li Masters : An Overview of the New Physics (1976) overshadow and are much more popular than books written by physicists. Chopra and other defenders of Ayurveda, following Capra and Zukav, are fond of claiming that modern physics has substantially validated ancient Hindu metaphysics. However, physicist Heinz R. Pagels, author of The Cosmic Code: Quantum Physics as the Language of Nature vehemently rejects the notion that there is any significant connection between the discoveries of modern physicists and the metaphysical claims of Ayurveda.

http://www.strimoo.com/video/10554703/osho-MySpaceVideos.html

Dienstag, November 11, 2008

They belonged to the trees and to the stars

The Tao Teh Ching signifies a state of society when civilisation had not yet entered, when people were still living natural lives, when they were more close to the earth, to the rocks, to the rivers, when they were almost part of the ecology. They belonged to the trees and to the stars. The home was not yet lost; they were at home in the universe. Love can do that miracle again. Man has to become capable of living naturally, lovingly, and yet able to use his mind when needed. But he should not become obsessed with the mind. He should live in the heart, and mind should be used only as a mechanism, just as you use your car or your radio or your television. One should not become addicted to the head. A totally new kind of civilisation is needed: a heart-oriented civilisation. Taoism is the beginning of that new kind of civilisation. By becoming a taoist you are becoming part of the future, of that which is going to happen of that which has to happen if man is to survive, if life is to exist on earth. The old has failed, utterly failed; the new is absolutely needed and as quickly as possible, because man is dying, his heart is missing beats. Man is in a state of heart failure -- only a great dose of love, an allopathic dose, can save him, otherwise there is no hope.

http://www.metacafe.com/watch/yt-zrwGmWLlpng/matchbox_20_push_storytellers/